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MariaDB 5.1 auf der Zielgeraden

Februar 8th, 2010 | No Comments | Posted in Allgemein

MariaDB 5.1 auf der Zielgeraden

MySQL-Begründer Monty Widenius hat einen Release Candidate für den MySQL-Fork MariaDB freigegeben. MariaDB 5.1 soll kompatibel mit dem im November 2008 veröffentlichten MySQL 5.1 sein, erweitert um Patches und neue Features. Die zusätzlich hinzugekommenen Funktionen seien schon länger verfügbar, erklärte  Widenius. Deswegen geht er von einem “sehr stabilen” Release Candidate aus. Mit einer finalen Freigabe sei dem MySQL-Gründer zufolge in naher Zukunft zu rechnen.

MariaDB setzt auf der transaktionalen Storage-Engine Maria auf, die MySQLs Storage-Engine MyISAM ersetzt. Statt der InnoDB-Storage-Engine verwendet sie Perconas InnoDB-Variante XtraDB. Davon erhofft sich der Entwickler des Forks die InnoDB-Leistung des kommenden MySQL 5.4. Ebenfalls enthalten sind die Storage Engines PrimeBase XT (PBXT) und FederatedX, eine Weiterentwicklung von Suns nicht mehr geförderten Federated-Storage-Engine. Damit lassen sich Tabellen in anderen Datenbanken wie MySQL-Tabellen nutzen. Allerdings scheint die Entwicklung dieses Projekts nur schleppend voranzukommen.  weiter … MariaDB 5.1 auf der Zielgeraden

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Digikam 1.0.0 ist fertig

Januar 12th, 2010 | No Comments | Posted in Allgemein

Digikam 1.0.0 ist fertig

Neun Monate nach der ersten Vorstellung von Digikam für KDE 4 haben die Entwickler nun die Version 1.0 der Bildverwaltung fertiggestellt. In Digikam 1.0 haben die Entwickler viele Bugs gefixt und dabei einige Kinderkrankheiten der ersten KDE-4-Version des Programms auskuriert.

Zu den neuen Funktionen gehören ein verbesserter Queue-Manager für den Batch-Modus und ein neuer First-Time-Assistent. Ebenfalls neu ist ein Overlay-Button, der über dem aktiven Thumbnail eingeblendet wird und das verlustfreie Rotieren von Fotos erlaubt. Praktisch ist die Möglichkeit, Metadaten-Vorlagen anzulegen, in denen man beispielsweise Informationen zum Copyright der Fotos unterbringt. Version 1.0 unterstützt außerdem den Umgang mit Keywords von Lightroom für eine bessere Interoperabilität.

Infos und Homepage.

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Distributionsreigen: Kein Winterschlaf im Linux-Land

Dezember 19th, 2009 | No Comments | Posted in Allgemein

Distributionsreigen: Kein Winterschlaf im Linux-Land

Alexandra Kleijn

Jetzt, nachdem Fedora 12 und Ubuntu 9.10 erschienen sind, konzentrieren sich die Entwickler schon auf die Frühjahrs-Releases.  Bei OpenSuse und Mandriva gehört KDE3 nun eindeutig der Vergangenheit an. Google wagt mit Chrome OS erste Schritte im Betriebssystemmarkt.
Der Herbst ist traditionell eine lebhafte Zeit im Linux-Land. Sowohl Ubuntu als auch Fedora veröffentlichen in dieser Zeit neue Versionen ihrer Distributionen. Ubuntu 9.10 “Karmic Koala” kam Ende Oktober, Fedora 12 “Constantine” am 17. November. Zwischendrin erschien auch eine neue Auflage von OpenSuse. Die Version 11.2 ist seit dem 12. November verfügbar. Bei OpenSuse liegt der Rhythmus zwar auch fest, aber durch den neuen achtmonatigen Zyklus gibt es keine bestimmten Erscheinungsmonate mehr. Mit Mandriva 2010 legte auch der französische Distributor Anfang November ein neues Release hin.

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Die Neuerungen in Ubuntu 9.10

November 5th, 2009 | No Comments | Posted in Allgemein

Die Neuerungen in Ubuntu 9.10

von Dr. Oliver Diedrich / Heise Open Source

So viel Neues gab es in Ubuntu schon lange nicht mehr: Mit Karmic Koala lassen die Entwickler einen Schwung von Innovationen auf den Anwender los.

Waren die letzten Ubuntu-Releases eher von behutsamer Weiterentwicklung und Pflege der Distribution geprägt, bringt die aktuelle Version 9.10 neben einer runderneuerten Optik eine ganze Reihe technischer Neuerungen – das Spektrum der Umbauten reicht vom Standard-Dateisystem über das Bootsystem und die Hardware-Verwaltung bis zu neuer Software. Nicht alles davon ist komplett neu, viele Änderungen sind im Laufe eines längeren Entwicklungsprozess nach und nach in Ubuntu eingesickert und haben jetzt, mit Ubuntu 9.10, die nötige Reife für den allgemeinen Einsatz erreicht.

Ubuntu 9.10 - Start

Ubuntu 9.10 - Start

Das fängt bereits beim Dateisystem an: Ubuntu 9.10 installiert sich jetzt standardmäßig auf Ext4; in der Vorversion musste man noch zu dem textbasierten Installer der Alternate-Install-CD greifen und von Hand partitionieren, um den Ext3-Nachfolger einsetzen zu können. Hinweis für Experimentierfreudige: Btrfs ist in Ubuntu 9.10 zwar enthalten, hat es aber noch nicht in den Installer geschafft – wer mit dem “Next Generation Filesystem” für Linux spielen will, muss selbst Hand anlegen.

Weiter zum Artikel und  Heise OpenSource

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Londoner Börse wechselt von .Net zu Linux und Solaris

Oktober 20th, 2009 | No Comments | Posted in Allgemein

Londoner Börse wechselt von .Net zu Linux und Solaris

Bislang setzt die Londoner Börse LSE (London Stock Exchange) eine auf .Net basierende Handelsplattform ein (TradElect, Infolect sowie andere Anwendungen). Vor allem Kosten- und Performance-Gründe führten dazu, dass sich die Londoner Broker nach Alternativen umgeschaut haben. Nach der Evaluation von zwanzig Alternativen fiel die Wahl auf das Angebot der Firma MillenniumIT, einem in Sri Lanka ansässigen Anbieter von Lösungen für Kapitalmärkte mit rund 300 hochqualifizierten Entwicklern. Zur Sicherung der uneingeschränkten Loyalität der Entwickler kaufte die LSE kurzerhand die Firma für rund 30 Millionen Euro – quasi ein Schnäppchen im Vergleich zu den 65 Millionen, die das Vorgängerprodukt gekostet hat.

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IBMs Entwicklerportal developerWorks feiert 10-jähriges Jubiläum

Oktober 17th, 2009 | No Comments | Posted in Allgemein

IBMs Entwicklerportal developerWorks feiert 10-jähriges Jubiläum

Diese Woche feiert IBMs developerWorks sein zehnjähriges Jubiläum. Die am 28. September 1999 gegründete Website für Entwickler war bewusst als Open-Source-Community-Portal gegründet worden, das den Schwerpunkt auf Themen rund um Java, XML, Webservices und Linux setzte. Heute verzeichnet das Portal circa 4 Millionen einzelne Besucher (Unique User) im Monat.

Besucher der Website finden mittlerweile etwa 17.000 Artikel und 1400 Tutorials. Es gibt über 300 Blogs und 340 Community-Gruppen. Insgesamt zählt developerWorks über 300.000 registrierte Besucher aus 195 Ländern, die ein Angebot in acht Sprachen erhalten.

Unter “My developerWorks” präsentiert IBM seit diesem Jahr Social-Networking- und Collaboration-Funktionen, mit denen sich Interessierte eine individuell zu zusammenzustellende Startseite erstellen können, über die Nutzer Überblick zu Technik-Updates sowie über ihre Aktivitäten und die ihrer Kontakte erhalten.

ane/iX

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Programm zur Ubucon 2009 steht

Oktober 1st, 2009 | No Comments | Posted in Allgemein

Programm zur Ubucon 2009 steht

Ab sofort ist das Programm der dritten deutschsprachige Ubuntu Users Conference Ubucon 2009 online abrufbar. Die 45 Vorträge, Diskussionen und Workshops verteilen sich auf die fünf Tracks Community, Developing, Alltag, Server und Workshop. Anwender und Entwickler haben die Möglichkeit, sich über Themen wie IPv6 unter Ubuntu, automatisierte System-Installation und Festplattenverschlüsselung zu informieren. Selbst Hand anlegen kann man bei der Installationsparty für Ubuntu 9.10 und in Workshops zu LaTex, Gimp und der Bash.

Die Ubucon findet vom 16. bis 18. Oktober an der Georg-August Universität in Göttingen statt. Die Teilnahme bei Vorabregistrierung kostet 10 Euro, Karten an der Tageskasse kosten 15 Euro. (amu/c’t)



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Linux Foundation aktualisiert Kernel-Studie

September 12th, 2009 | No Comments | Posted in Allgemein

Linux Foundation aktualisiert Kernel-Studie

Die Linux Foundation hat ihre Kernel-Studie aktualisiert. Unter dem fetzigen Titel “Linux Kernel Development: How Fast it is Going, Who is Doing It, What They are Doing, and Who is Sponsoring It: An August 2009 Update” (PDF-Datei) analysieren die Verfasser, welche Entwickler die meisten Änderungen zum Linux-Quellcode beigesteuert haben. Auch schauen sie, welche Unternehmen sich in welchem Maß an der Entwicklung beteiligt haben. Das Dokument ist eine gemeinsame Arbeit von Kernel-Entwickler und Novell-Mitarbeiter Greg Kroah-Hartman, Jonathan Corbet von LWN und Amanda McPherson der Linux-Stiftung selbst.

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